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Der Dienstleistungssektor macht rund zwei Drittel des kroatischen Bruttoinlandsprodukts aus. Zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen gehören Schiffbau, Bauwesen, Petrochemie und Lebensmittelindustrie. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist der Tourismus mit rund 20 Millionen ausländischen Gästen pro Jahr und einem Anteil von 20% am BIP. Mit den Ländern der Europäischen Union, vor allem mit Italien, Deutschland, Slowenien und Österreich wickelt Kroatien fast zwei Drittel seines Außenhandels ab.
Wirtschaft

Wirtschaftszweige

Naturschätze

Kroatien ist nicht besonders reich an Erzbodenschätzen. Die Schließungen von Kohlenzechen und Bergwerken (Bauxit) erfolgten schon in den 1970er und 1980er Jahren. Es existieren aber bedeutende Quellen von nichtmetallhaltigen Mineralien, die als Rohstoffe im Bauwesen eingesetzt werden (Kies, Sand, Mergel, Naturstein). Kroatien verfügt über eigene natürliche Energiequellen, einschließlich Erdöl und Erdgas, aber in erster Linie verfügt es über erneuerbare Energiequellen, wie Windenergie, Wasserkraft und Solarenergie. Aus dem Meer werden beträchtliche Mengen an Meersalz gewonnen und verarbeitet (Meerwassersalinen in Pag, Ston und Nin).

Landwirtschaft und Fischerei

Die landwirtschaftliche Nutzfläche Kroatiens erstreckt sich auf insgesamt 1,5 Millionen Hektar, von denen rund 0,9 Millionen Hektar als Ackerland genutzt werden, während der Rest auf Wiesen und Weiden entfällt.  Eine Vielfalt unterschiedlicher Klima-, Relief- und Bodentypen ermöglicht die Herstellung eines breiten Sortiments  an landwirtschaftlichen Produkten; von  Ackerbau- und Industriepflanzen bis zu den Weinbergen und dem Anbau von kontinentalen und mediterranen Frucht- und Gemüsesorten. Der Ackerbau deckt den gesamten heimischen Bedarf an Getreide, Ölsaaten und Zucker sowie den vorwiegenden Bedarf an Industriepflanzen. Kroatien ist ein Land des Weinbaus, in dem sowohl kontinentale als auch mediterrane Traubensorten gedeihen, von denen einige sogar autochthon sind. Die Weinberge erstrecken sich auf einer Fläche von 20.000 Hektar, auf der im Jahr 2019 rund 704.000 Hektoliter Wein erzeugt wurden.

Die Windturbinen auf dem Berg Trtanj stellen eine bedeutende Quelle der Windenergie dar, mittels derer die Stadt Šibenik mit Strom versorgt wird.
Dank seiner geografischen Lage, der Bodenbeschaffenheit und dem Klima ist das Gebiet Lika reich an hauptsächlich für die Schafzucht genutzten Weideplätzen, wie dies das Foto vom Flusstal der Lika zeigt. Das Weideland erstreckt sich auf 40,3% der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche Kroatiens.
Die Austern aus der Bucht von Mali ston (Malostonski zaljev) zählen zu den hochwertigsten und meist geschätzten Austern Europas.

Dank seinen Eigenschaften zählt das istrische Olivenöl zu den hochwertigsten und meist preisgekrönten Olivenölen der Welt. In Kroatien wurden 2019 rund 45.000 Hektoliter Olivenöl hergestellt.

Die Viehzucht spielt seit jeher eine bedeutende Rolle, wobei Rinder-, Schweine-, Geflügel- und Schafzucht besonders gut entwickelt sind. Zu den weltberühmten Produkten mit geschützter Ursprungsbezeichnung gehören: dieslawonische Salami Slavonski Kulen, der dalmatinische und der istrische luftgetrocknete Schinken Dalmatinski Pršut und Istarski Pršut sowie der Pager Käse.

Die Fischerei und Fischverarbeitung werden hauptsächlich im Küsten- und Inselgebiet des Landes betrieben. Im Jahr 2019 wurden rund 81.226 Tonnen Meeresfisch und 3.100 Tonnen Süßwasserfisch gefangen bzw. gezüchtet. In der Seefischerei dominieren blaue Fischarten (Sardellen, Makrelen), rund ein Viertel des Fanges entfällt auf den Weißfisch sowie auf Schalen- und Weichtiere. In der Binnenfischerei werden hauptsächlich Karpfen, Silberkarpfen und Forellen gezüchtet.

Mehr als 30 kroatische Lebensmittelprodukte und landwirtschaftliche Erzeugnisse sind auf EU-Ebene durch die Ursprungsbezeichnung oder geografische Ursprungsbezeichnung geschützt, darunter die slawonische Salami Slavonski Kulen, der dalmatinische und der istrische luftgetrocknete Schinken Dalmatinski Pršut und Istarski Pršut sowie der Pager Käse, Zagorski Mlinci, Poljički Soparnik und die Mandarine aus dem Neretva-Delta.

Industrie, Energiewirtschaft und Bauwesen

Die industrielle Produktion in Kroatien nimmt einen bedeutenden Platz in der Gesamtproduktion des Landes ein. Die bedeutendsten Industriezweige waren die verarbeitende Industrie, die Erdöl- und Erdgasindustrie sowie die Metallindustrie. Einige Unternehmen wurden im Laufe des Transitionsprozesses aufgelöst, etliche wurden im Krieg zerstört und manche haben sich nur teilweise an die globalen Produktionstrends angepasst. Dies bezieht sich in erster Linie auf die Fabriken der Textil-, Leder-, Metall- und Holzindustrie. Eine bedeutende Rolle spielte auch die Produktion im Rahmen des Bauwesen- und Energiesektors. Bestimmte Industriezweige verzeichnen aber auch weiterhin positive Ergebnisse und sind aktiv am Außenhandel beteiligt. Der Absatzwert der Industrieprodukte belief sich im Jahr 2019 auf 139,5 Milliarden Kuna (18,6 Milliarden Euro), wobei 57,7 Milliarden Kuna (7,7 Milliarden Euro) auf den Export entfielen. Gemessen am Gesamterlös zählen zu den führenden Industriezweigen die Produktion von Lebensmitteln sowie die Produktion von Getränken und Tabakwaren, gefolgt von der Chemie- und Erdölindustrie. Führend im Export ist die Verarbeitungsindustrie mit einem Anteil von etwa 90%. Ganz hoch oben standen im Jahr 2019 die Exporte der Lebensmittelindustrie (8,0%), Koks und Erdölprodukte (7,1%), pharmazeutische Produkte (6,8%), Elektroausrüstung (6,8%), Maschinen und Geräte (6,5%), Metallfertigprodukte (6,4%), chemische Produkte (5,6%), Kraftfahrzeuge (5,5%), Holz und Holzprodukte (4,9%), Kleidung (4,7%), Metall (3,6%), sonstige Transportmittel (3,4%), sonstige Nichtmetall- und Mineralprodukte (3,4%), Computer und Computerausrüstung (3,2%), Gummi- und Kunststoffprodukte (3,2%), Leder (2,9%), Papier (1,8%), Möbel (1,7%), Textil (1,1%), Getränke (1,1%), Tabakwaren (1,1%).

Landwirtschaftliche Nutzflächen 2019
Fischerei – Fangstruktur 2019
Exportstruktur 2019

Der Energiesektor stützt sich hauptsächlich auf die elektrische Energie, Erdgas und Erdöl. Im Jahr 2019 wurden insgesamt 12.611 GWh Strom erzeugt. Fast die Hälfte (46,6 Prozent) des erzeugten Stroms stammt aus Wasserkraftwerken und der restliche Anteil aus Wärmekraftwerken und anderen Quellen. Ein Teil von der auf diese Weise erzeugten Energie wird gelegentlich exportiert. Die zu Tage geförderten Erdgas- und Erdölmengen sind nicht ausreichend, um den heimischen Bedarf zu decken. Die Erdölfelder in Slawonien und in Podravina (Drauniederung) decken 20-25 % des Bedarfs, während durch die Erdgasförderung rund 45 % des heimischen Bedarfs gedeckt wird.

Vor Beginn der Rezession in 2009 war das Bauwesen einer der propulsivsten Wirtschaftssektoren Kroatiens, insbesondere im Bereich des Straßenbaus sowie im Wohn- und Geschäftsbau. Die Bauvorhaben erlitten einen wesentlichen Rückgang während der Rezession, wuchsen jedoch nach der Rezession wieder.

Dienstleistungen, Handel und Verkehrswesen

Das Straßennetz Kroatiens besteht aus 26.712 km Straßen, die kategorisiert sind. Davon entfallen 1.310 km auf die Autobahnen und Halbautobahnen. Bezogen auf die Gesamtfläche des Landes und die Einwohnerzahl nimmt Kroatien hinsichtlich der Länge ausgebauter Autobahnen eine führende Position in Südosteuropa ein. Die erste Autobahn Zagreb – Karlovac wurde 1972 für den Verkehr eröffnet, das Autobahnnetz wurde aber insbesondere gegen Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre vervollständigt. Das internationale E-Straßen-System umfasst mehr als 2.255 km kroatische Straßen. Der Großteil des Personen- und Güterverkehrs wird über das Straßennetz abgewickelt.

Die Gesamtlänge der Eisenbahnstrecken beläuft sich auf 2.617 km (davon sind 37 % elektrifiziert und 11 % doppelgleisig). Die wichtigsten kroatischen Eisenbahnknoten sind Zagreb und Vinkovci.

Das 2021 eröffnete LNG-Terminal mit der Zlobin-Omišalj-Leitung für Gastransport garantiert Kroatien die Energiestabilität und die Sicherheit der Gasversorgung.
Franjo-Tuđman-Brücke in Dubrovnik, 2002 errichtet, ein Meisterwerk des kroatischen Tiefbaus.
Modell der Pelješac-Brücke, deren Bau 2018 begann. Die Beendigung der Arbeiten wird im Jahr 2022 erwartet. Die Brücke wird 2,4 km lang sein und vier Fahrspuren haben.
Termomont GmbH in Pula, eine der auf kleinere Schiffe spezialisierten Werften.

Der Schiffbau hat in Kroatien eine lange Tradition. Gemessen am Gesamtbruttogewicht der exportierten Schiffe waren die großen Werften in Split, Rijeka und Pula in den 1960er und 1970er Jahren unter den führenden Werften der Welt. In neuerer Zeit werden gute Resultate von den kleinen Schiffbaubetrieben an der Adria (z.B. Betina auf der Insel Murter, Vela Luka auf der Insel Korčula, Solin, Kaštel Sućurac, Rab, Šibenik) und im Landesinneren (z.B. Čakovec und Zagreb) erzielt, in welchen Boote und Schiffe für den nautischen Tourismus und Küstenverkehr gebaut werden.

Entlang der kroatischen Küste gibt es rund 350 Seehäfen und Schiffsanlegeeinrichtungen (Docks), wobei die Häfen von Pula, Rijeka, Zadar, Šibenik, Split, Ploče und Dubrovnik am internationalen Handelsverkehr beteiligt sind. Durch seine strategisch günstige Lage und seinen hohen Hafenumschlag hebt sich besonders der Hafen Rijeka hervor. Die Verkehrsanbindung der Inseln mit dem Küstengebiet funktioniert mittels Fähr- und Schiffsverkehrslinien, welche die kroatische Küste teilweise auch mit dem italienischen Küstengebiet verbinden. Der bedeutendste Hafen an einer Binnenwasserstraße ist Vukovar an der Donau.

Am internationalen Luftverkehr sind die Flughäfen von Zagreb, Pula, Zadar, Split und Dubrovnik sowie die Flughäfen auf den Inseln Brač und Krk (Rijeka) beteiligt.

Zur Erdölbeförderung wurde das System der Adriatischen Ölpipeline (JANAF) errichtet. Es verbindet den Ölterminal Omišalj auf der Insel Krk mit den kroatischen Erdölraffinerien in Rijeka und Sisak und verfügt ebenso über Abzweigungen zu den Nachbarländern. Die Gesamtlänge dieser Ölpipeline beträgt 780 km; davon befinden sich 631 km in Kroatien.

Rijeka, der größte kroatische Hafen. Dank naturbedingten Gegebenheiten (Meerestiefe) und Verkehrsanbindungen zum Hinterland entwickelte sich die Stadt gegen Ende des 19. Jahrhunderts zu einem starken Hafen- und Industriezentrum.
Die Zagreber Messe, eine traditionelle internationale Leistungsschau wirtschaftlicher Erfolge, wird seit 1909 regelmäßig veranstaltet. Seit 1956 findet sie auf dem heutigen Standort statt. Die Hauptmesse wird im September veranstaltet, im Laufe des Jahres finden spezialisierte Fachmessen und Ausstellungen statt.
Die Autobahn Zagreb – Ploče (A1).

Das Telekommunikationsnetz ist voll digitalisiert und das modernste in Südosteuropa. Der Telekommunikationsmarkt ist liberalisiert, auf dem Markt sind mehrere  Festnetz- und Mobilfunknetzbetreiber präsent. Im Jahr 2019 verfügten 81 Prozent der Haushalte über Internetzugang, was unter dem EU-Durchschnitt, aber über dem Durchschnitt einiger EU-Mitgliedsstaaten liegt.

Im kroatischen Außenhandel sind die Importe fast doppelt so hoch wie die Exporte, aber in der letzten Zeit verringert sich diese Differenz. Im Jahr 2019 wurden Produkte im Wert von 15,2 Milliarden Euro ausgeführt, während der Wert von importierten Produkten 25 Milliarden Euro betrug. Den Großteil der Exporte tätigt Kroatien nach Italien, Deutschland, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Österreich, Serbien und Ungarn. Die meisten Importprodukte kommen aus Deutschland, Italien, Slowenien, Österreich, China, Russland sowie Bosnien und Herzegowina.

Im Dienstleistungssektor nehmen der Tourismus und mit Tourismus verbundene Dienstleistungen den größten Anteil ein. Im Rahmen des Dienstleistungsbereichs wird der höchste Umsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen erzielt. Die meisten Beschäftigten werden nach wie vor in Großunternehmen eingestellt.

Europäische Fonds

Mit seiner Mitgliedschaft in der Europäischen Union hat Kroatien die Mittel aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds erhalten, die in hohem Maße zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Fortschritt und einer kontinuierlichen sozialen Entwicklung beigetragen haben. Über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, den Europäischen Kohäsionsfonds, den Europäischen Sozialfonds, den Europäischen Agrarfonds für ländliche Entwicklung und den Europäischen Fonds für See- und Fischerei hat Kroatien im Haushaltszeitraum 2014–20 ganze 12,51 Mrd. EUR bzw. 117 % von den verfügbaren 10,7 Mrd. EUR bis April 2021 vertraglich gebunden.

Die Revitalisierung der St. Michael-Festung in Šibenik, ein mit den Mitteln aus dem operativen EU-Programm der Konkurrenzfähigkeit und Kohäsion umgesetztes Projekt. In Šibenik wurde mit den Mitteln aus diesem Programm auch die Barone-Festung renoviert sowie das Ufer des St. Anton-Kanals, und die Einrichtung der St. Johannes-Festung wird gerade zu Ende geführt.
Das Allgemeinkrankenhaus und Krankenhaus für kroatische Kriegsveteranen in Zabok hat mit den Mitteln aus dem operativen EU-Programm Konkurrenzfähigkeit und Kohäsion das Projekt zur Ausrüstung der Tageskliniken und Tageschirurgie realisiert.

Mit seiner Mitgliedschaft in der Europäischen Union hat Kroatien die Mittel aus den Europäischen Struktur- und Investitionsfonds erhalten, die in hohem Maße zu einem nachhaltigen wirtschaftlichen Fortschritt und einer kontinuierlichen sozialen Entwicklung beigetragen haben. Über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, den Europäischen Kohäsionsfonds, den Europäischen Sozialfonds, den Europäischen Agrarfonds für ländliche Entwicklung und den Europäischen Fonds für See- und Fischerei hat Kroatien im Haushaltszeitraum 2014–20 ganze 12,51 Mrd. EUR bzw. 117 % von den verfügbaren 10,7 Mrd. EUR bis April 2021 vertraglich gebunden.

Der grundlegende Ausgangspunkt für die optimale Verteilung und effiziente Verwendung von EU-Mitteln im Finanzzeitraum 2021-27 sind die Nationale Entwicklungsstrategie der Republik Kroatien bis 2030 (NRS 2030) und die Nationale Klassifikation der statistischen Regionen Stufe 2 (NUTS 2). Die Strategie schlägt vier Entwicklungsrichtungen für das nächste Jahrzehnt vor (nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft, Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen die Krise, grüner und digitaler Übergang und ausgewogene regionale Entwicklung), während die neue Teilung Kroatiens gemäß NUTS 2 (Pannonisches Kroatien, Adria-Kroatien, Stadt Zagreb und Nordkroatien) die tatsächlichen Entwicklungsbedürfnisse der kroatischen Regionen widerspiegelt und deren ausgewogene Entwicklung ermöglicht.

Im langfristigen Haushalt der Europäischen Union 2021-27, der mit dem Instrument "Next Generation EU" zur Erholung von den Folgen der COVID-19-Pandemie 1,85 Billionen Euro zusammenbringt, werden für Kroatien 24,2 Milliarden Euro bereitgestellt, davon für die Finanzreformen und Investitionen in die Erholung und Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft etwa 9,6 Milliarden Euro bzw. 6,3 Milliarden Euro für Zuschüsse und 3,6 Milliarden Euro für zinsgünstige Kredite. Aus dem Finanzumschlag des mehrjährigen Finanzrahmens stehen Kroatien 9,6 Milliarden Euro für die Umsetzung der Kohäsionspolitik und 4,7 Milliarden Euro für die gemeinsame Agrarpolitik zur Verfügung. Mit dem Nationalen Plan für Wiederaufbau und Resilienz 2021–23 als die Voraussetzung für die Mittel aus dem Europäischen Mechanismus für Wiederaufbau und Resilienz, wird Kroatien die verfügbare finanzielle Unterstützung für die Reformen und Investitionen an die öffentliche Verwaltung sowie an Justiz, Gesundheitssystem, Arbeitsmarkt und Soziales richten. Geplant sind auch Investitionen in die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, den grünen Übergang, das Verkehrssystem, die Landwirtschaft, den Tourismus, sowie in den Wiederaufbau nach den katastrophalen Erdbeben und in die Stärkung der Energieeffizienz. Für Kroatien werden in den nächsten zehn Jahren die EU-Mittel der Motor für eine beschleunigte Entwicklung und Stärkung der Wirtschaft sowie für eine beschleunigte Digitalisierung, einen ökologischen Übergang und die Einführung neuer Technologien sein.