Banski Dvori, Sitz der Regierung am Sankt Markus Platz in Zagreb. Dieses historische Gebäude war bis 1918 Sitz der Kroatischen Bane. Vor dem Bombenanschlag auf Banski Dvori während des Kroatischen Heimatkrieges im Jahr 1991, war dieses Gebäude der Amtssitz des Präsidenten der Republik Kroatien. Laut „Twiplomacy 2013“, einer globalen, weltweit durchgeführten Jahresstudie der PR- und Kommunikationsfirma Burson-Marsteller über die Präsenz führender Politiker aus der ganzen Welt auf Twitter, ist die Kroatische Regierung (@VladaRH) mit 33,8 Tweets pro Tag die drittaktivste und gehört somit zu den eifrigsten Twitter-Nutzern weltweit. Mit insgesamt 2 % aller unter den Weltpolitikern ausgetauschten Tweets steht die kroatische Sprache auf Platz 9 in der Liste der meist gebrauchten Sprachen auf Twitter.

UN-Beitrittsfeier Kroatiens auf dem Hauptplatz in Zagreb am 24. Mai 1992 nach der Rückkehr des Präsidenten Tuđman aus New York. Kroatien erklärte seine Unabhängigkeit am 25. Juni 1991 und bestätigte sie nach Ablauf des Moratoriums am 8. Oktober 1991. Am 15. Januar 1992 wurde Kroatien international anerkannt.

Streng geschütztes Naturreservat Rožanski und Hajdučki kukovi befindet sich innerhalb des Nationalparks Nördlicher Velebit. Mit 145 km Länge ist das Velebit-Massiv der längste Gebirgszug und mit seiner Höhe von 1.757 m das vierthöchste Gebirge Kroatiens, nach Dinara (1.831 m ), Kamešnica (1.809 m) und Biokovo (1.762 m).

Das Palais Grassalkovich, die aktuelle Residenz des slowakischen Präsidenten, hatte im Jahr 1760 der kroatische Adelige und Berater bei der Ungarischen Hofkammer, Antun Grasalković (1694 – 1771), bauen lassen. Dieser monumentale Rokoko-Palast ist das größte und bedeutendste Barockgebäude in der Slowakei.

Miroslav Krleža (1893 – 1981), Autor der bedeutendsten Texte der kroatischen Literatur des 20. Jahrhunderts, Enzyklopädist, Begründer zahlreicher Kulturinitiativen. Im Jahr 1950 gründete er das Lexikografische Institut, das heute seinen Namen trägt.

Gespanschaften

Die Grundeinheit der regionalen Selbstverwaltung ist die Gespanschaft (kroatisch: županija). Die aktuelle verwaltungstechnische territoriale Gliederung Kroatiens wurde 1997 eingeführt, als die administrative Gliederung aus dem Jahr 1992 ...

Wirtschaftliche Transition

Die kroatische Wirtschaft ist eine der stärksten in Südosteuropa und, gemessen am Sozialprodukt, sogar stärker als die Volkswirt­schaften einiger Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Nach dem Zusammenbruch des ...

Wirtschaftszweige

Kroatien ist nicht besonders reich an Erzbodenschätzen. Die Schließungen von Kohlenzechen und Bergwerken (Bauxit) erfolgten schon in den 1970er und 1980er Jahren. Es existieren aber bedeutende Quellen von nicht­metallhaltigen Mineralien, die als ...

Diaspora

Kroatien gehört zu den europäischen Ländern mit der am stärksten ausgeprägten und längsten Auswanderung. Die erste große Auswanderungswelle begann bereits im 15. Jahrhundert und wurde durch die osmanische Bedrohung aus dem Südosten ...

Die historische Entwicklung des kroatischen Staates

Die Namen Kroaten und Kroatien verdrängten auf dem heutigen Gebiet des Landes erst allmählich den ethnisch umfassenderen Begriff der Slawen und deren erster territorialer ...

Wissenschaft

Die wissenschaftliche Tätigkeit wird in Kroatien, neben Universitäten und ihren Einrichtungen, auch von wissenschaftlichen Instituten und von der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste (HAZU) ausgeübt....

Private und öffentliche Unternehmen

Im Laufe des Jahres 2012 erzielten die 1000 größten kroatischen Unternehmen einen Gesamt­umsatz von 428 Milliarden Kuna (57 Milliarden Euro), bzw., einen Gewinn von 17 Milliarden Kuna ...

Kroatien in Kürze

Auf der zeitgenössischen internationalen politischen Szene ist Kroatien seit seiner staatlichen Verselbstständigung von der jugoslawischen Föderation präsent, also lediglich etwas länger als zwei Jahrzehnte. Was aber seine Geschichte und Kultur...